Stahl- und Glaskonstruktion für die „PUMA-Brücke“

Letztere hat in der 23.000-Einwohner-Stadt in Mittelfranken eine Straßenüberquerung errichtet, die als „PUMA-Brücke“ bekannt ist. Die Brücke, die die beiden Gebäude des Sportartikelherstellers verbindet, besteht aus insgesamt 140 Tonnen Stahl und Glas, hat eine Länge von 85 Metern und führt über den Hans-Ort-Ring.

Das von PUMA in Auftrag gegebene Projekt wurde von Heinrich Lamparter Stahlbau realisiert, einem Spezialisten für Industriebau mit Sitz in Hessen. Universal Transport wurde mit dem Straßentransport von vier Brückensegmenten zwischen dem Lamparter-Hauptsitz in Kaufungen (bei Kassel) und Herzogenaurach beauftragt. Keineswegs alltäglich waren dabei die Gesamtzuglänge von 45 Metern sowie die Bewältigung der rund 300 Kilometer langen Strecke, die eine präzise und gewissenhafte Planung erforderten.

Universal Transport beförderte die vier Segmente in zwei verschiedenen Wochen von Kaufungen zum PUMA-Standort nach Herzogenaurach, wo die Segmente anschließend montiert wurden. Jeder Transport dauerte zwei Tage, wobei sogenannte „Adapter“ zum Einsatz kamen. Im verregneten deutschen Sommer 2017, aber auch in den darauffolgenden Jahreszeiten, ermöglicht die Brücke den Mitarbeitern nun, trockenen Fußes zwischen den einzelnen Gebäudeteilen zu wechseln.

Costruzione in acciaio e vetro per il "ponte PUMA"

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