Das Engagement von GRUBER Logistics für ökologische Nachhaltigkeit
Die Jahre 2019 und 2020 waren für GRUBER Logistics durch erhebliche Investitionen in die ökologische Nachhaltigkeit geprägt. Das Unternehmen hat das Engagement für die Umwelt und künftige Generationen zu einem der Eckpfeiler seiner Unternehmensstrategie gemacht und plant weitere Investitionen für die kommenden drei Jahre. Dies sind die bisher umgesetzten Initiativen:
GRUBER Logistics wurde innerhalb von zwei Wochen gleich zweimal für ihren Einsatz für mehr Nachhaltigkeit im Transportwesen ausgezeichnet:
- Europäischer Transportpreis für Nachhaltigkeit 2020: Am 21. November 2019 wurde der Europäische Transportpreis für Nachhaltigkeit zum fünften Mal verliehen. GRUBER Logistics belegte dabei den zweiten Platz in der Kategorie „Transport- und Speditionsunternehmen“ für ihr Engagement im Umweltschutz, bei der Ressourcenschonung und der sozialen Verantwortung.
- Project Cargo Network Environmental Award of the Year 2019: In der darauffolgenden Woche wurde die Bremer Niederlassung von GRUBER Logistics mit dem ersten Platz des Project Cargo Network Environmental Award of the Year 2019 für ihren besonderen Fokus auf den Umweltschutz im täglichen Geschäftsbetrieb ausgezeichnet.
„Wir sind ein Familienunternehmen im Herzen der einzigartigen Landschaft Südtirols, und der Achtsamkeit gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft war schon immer Teil unserer Unternehmensstrategie“, so Martin Gruber, Group CEO von GRUBER Logistics. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Bemühungen um den Umweltschutz anerkannt und geschätzt werden, und hoffen, ein Vorbild für all jene Unternehmen zu sein, die es für unmöglich halten, ein Gleichgewicht zwischen den Herausforderungen des Marktes und einem verantwortungsvollen Umgang mit ökologischen Themen zu finden.“

Der jüngste Erwerb von Iveco-Sattelzugmaschinen mit Flüssigerdgas-Antrieb (LNG) (https://www.gruber-logistics.com/nuovi-investimenti-per-la-logistica-sostenibile-di-gruber-logistics/) stellt nur einen kleinen Teil einer umfassenderen Unternehmenspolitik dar. GRUBER Logistics investiert seit über 40 Jahren in den intermodalen Transport: Durch die Kombination von Straßen-, Schienen- und Seetransport sowie ein absolutes Minimum an Leerfahrten (dank einer hocheffizienten Planung) können die CO2-Emissionen niedrig gehalten und die Anzahl der Lkw auf der Straße minimiert werden – auch ohne den Einsatz alternativer Antriebssysteme. Bereits heute wird 30 % des von GRUBER Logistics abgewickelten transalpinen Güterverkehrs auf der Schiene transportiert, und die Tendenz ist steigend – auch dank der direkten Bahnverbindung zwischen Kreuztal (Siegen) und Verona (https://www.gruber-logistics.com/gruber-logistics-investe-sul-trasporto-intermodale-italia-germania/), in die das Unternehmen selbst maßgeblich investiert hat.
Zudem hat das Unternehmen 2019 seine erste Wasserstoff-Zugmaschine (https://www.gruber-logistics.com/gruber-logistics-promuove-la-tecnologia-ad-idrogeno-per-i-trasporti-internazionali-in-europa/) beim US-amerikanischen Hersteller Nikola Motor Company bestellt und wurde damit zu einem der ersten Transportunternehmen in Europa, das in diese alternative Transportform investiert. Darüber hinaus besteht die gesamte Fahrzeugflotte von GRUBER Logistics aus EURO VI-Fahrzeugen, die der niedrigsten Emissionsklasse angehören. Eine sorgfältige Fahrzeugwartung in den betriebseigenen Werkstätten sowie die Schulung der Fahrer nach den Grundsätzen des effizienten Fahrens („Eco-Driving“) tragen dazu bei, den Kraftstoffverbrauch so gering wie möglich zu halten.
Bei GRUBER Logistics beginnt das Umweltengagement im Kleinen: An einigen Standorten wurden beispielsweise E-Ladestationen auf den Parkplätzen installiert, während Lager und Büros für maximale Energieeinsparung konsequent mit LED-Systemen beleuchtet werden. Die Büroräume und die Werkstatt des Hauptsitzes in Auer, wo über 150 Mitarbeitende tätig sind, werden über ein mit Holzpellets betriebenes Blockheizkraftwerk beheizt – eine der umweltfreundlichsten Alternativen zu herkömmlichen Brennstoffen. Die Anlage versorgt zudem mehrere tausend Haushalte in den umliegenden Gemeinden mit Strom.
Vor Kurzem hat das Unternehmen beschlossen, auf Einwegplastik in den Büros zu verzichten: 2018 erhielten alle Mitarbeitenden eine wiederverwendbare Flasche, um die Nutzung von Einwegplastikflaschen zu reduzieren. Am Hauptsitz in Auer wurden die Kaffee- und Getränkeautomaten zudem mit einem innovativen System ausgestattet, das es den Beschäftigten ermöglicht, die eigene Tasse anstelle eines Plastikbechers zu verwenden – eine kleine Maßnahme mit großer Wirkung, die bald auch in den weiteren Niederlassungen der Gruppe umgesetzt werden soll. Immerhin entspricht eine Tasse Kaffee pro Tag und Mitarbeiter allein am Standort Auer über 35.000 Plastikbechern im Jahr, die nicht die Umwelt belasten.
„Es ist offensichtlich, dass sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeitenden dem Klimawandel und seinen Auswirkungen immer mehr Aufmerksamkeit schenken. Auch wir wollen unseren Beitrag leisten, indem wir so umweltfreundlich wie möglich arbeiten – in der Hoffnung, für viele als Vorbild voranzugehen“, betont Ramona Duckstein, Branch Manager der Niederlassung von GRUBER Logistics in Bremen, die im Namen des Unternehmens die Bewerbung für den Project Cargo Network Environmental Award eingereicht hat.
